Was


Was ist der offene Raum?
Eine experimentelle und erfahrungsorientierte Form der (Eigen-)Psychotherapie, in der alles möglich ist – oder nichts – je nach deiner Lust und Verfassung. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, an dem du einen Platz hast um selbstorganisierte Prozesse zuzulassen. Wo deine verdeckten Ressourcen zur Geltung kommen, ohne eine Lösung “herbeizuführen”. Wo du vielmehr zusehen kannst, wie sie sich von selbst entfaltet, wenn du du dich nicht mehr behinderst.

Was passiert im offenen Raum?
Das ist offen: es kann (fast) alles passieren oder nichts, je nachdem was du tust oder in der Interaktion mit den Anderen zulässt. Du kannst spielen, meditieren, einfach nur daliegen, schreien oder deinen Impulsen und Bedürfnissen folgen und erleben was dabei entsteht. Der Therapeut ist alleine dafür da um den Rahmen (link) zu halten. Sämtliche Interventionen meinerseits entstehen aus meinen Impulsen / Bedürfnissen heraus.

Ist das Einzel- / Gruppen- / Paartherapie?
Das ist offen: komm vorbei, alleine oder in Absprache mit anderen / deinem Partner, je nachdem wer und wie viele ihr seid gestaltet sich der Rest von selber.

Wieviel Zeit brauche ich dafür?
Das ist offen: ich mache den Raum um 11:00 auf und um 16:00 wieder zu. Du kannst stündlich (in den ersten zehn Minuten der vollen Stunde) kommen wann du willst, und gehen wann es dir guttut. Am Anfang erkläre ich nochmal für alle Neuen die Regeln und in der letzten Stunde können wir das Erlebte in einer Gruppen- oder Einzelsitzung gemeinsam verarbeiten.

Was kostet die Teilnahme?
Das ist offen, spendenbasiert und unabhängig davon wie lange du bleibst. Du könntest z.B. 1% deines Monatseinkommens spenden oder was auch immer dir fair erscheint. Auch kannst du dir den Spaß machen am Anfang zu zahlen und dann zu sehen wie du zu deinem Gegenwert an Therapie gelangen kannst – oder wieso nicht. Aber auch das bleibt offen.